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Die Personzentrierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie geht auf den Begründer der personzentrierte Therapie, Carl Rogers, zurück. Rogers betont die einzigartige Fähigkeit eines jeden Jugendlichen, im Rahmen seiner Möglichkeiten Lösungen für sich selbst zu entwickeln und selbstbestimmt zu leben.

 

Der personzentrierte Therapeut gibt folglich keine fertigen Lösungen vor oder erklärt dem Jugendlichen sein Verhalten und Erleben. Er bemüht sich vielmehr, ihn in der Entwicklung seiner Möglichkeiten und in der Entfaltung seiner eigenen Stärken zu unterstützen.

Er versucht so empathisch, wertschätzend und authentisch wie möglich da zu sein und zeigt ein echtes Interesse am Erleben des Jugendlichen. Ziel ist es, dass auch dieser darüber sein eigenes Denken, Fühlen und Handeln besser verstehen kann und selbstbewusstere Entscheidungen trifft.

 

Jugendliche spielen in der Therapie meist nicht. Sie nähern sich ihren Schwierigkeiten vor allem über das freie Gespräch. In der Therapie sollen sie zu dem die Möglichkeit haben, über alles zu sprechen, was sie beschäftigt und neue Erfahrungen sammeln, die sie für sich zu nutzen können.

 

Der personzentrierte Therapeut versteht sich dabei als Begleiter, nicht als Leiter des Prozesses.

 

   … gemeinsam    

Schritte

        ins Leben

   setzen!



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© Barbara Huppmann